Spitzbergen-Umrundung per Expeditionsschiff

Ein/Ausschiffungshafen:  Longyearbyen/Spitzbergen                                      
Dauer: 10 Tage/9 Nächte an Bord der Expeditionsschiffe
MV PLANCIUS (PLA) und MV ORTELIUS (OTL)
Termine 2018:
 PLA09 BD 06. bis 15.07. deutsch/englischsprachiger Termin mit Tauchoption
PLA13 B   11. bis 20.08. deutsch/englischsprachiger Termin
      
OTL09      14. bis 23.07. englischsprachiger Termin 
OTL10      23.07 bis 01.08. englischsprachiger Termin
OTL11      01. bis 10.08. englischsprachiger Termin

Wichtiger Hinweis bei Expeditionsreisen:
Die hier beschriebenen Tagesprogramme dienen nur zu Ihrer groben Orientierung. Das Reiseprogramm kann durch den Einfluss lokaler Eis- und Wetterverhältnisse beträchtlich variieren. Der Expeditionsleiter entscheidet in Abhängigkeit von den Verhältnissen vor Ort und wird auch ad hoc auf aktuelle Gegebenheiten und Tierbeobachtung reagieren und den Fahrplan anpassen. Flexibilität ist daher von größter Bedeutung auf unseren Schiffsreisen mit Expeditionscharakter. Alle Anlandungen sind vom Wetter, Verfügbarkeit der Anlandezeiten, örtlichen Anlandebestimmungen und Umweltschutzauflagen der AECO abhängig. Der Fahrplan und die Anlandezeiten werden über ein System der AECO vor dem Beginn der Saison festgelegt. Der endgültige Fahrplan wird vom Expeditionsleiter an Bord bestimmt und nach dem sicheren Ermessen des Kapitäns und den Eigenschaften des Schiffes umgesetzt. Aufgrund der hohen Treibstoffpreise behält sich Oceanwide Expeditions das Recht vor, die Geschwindigkeit der Schiffe zu reduzieren (z.B. Fahrt mit einer Antriebswelle). Der Gesamtcharakter der Reise und Sicherheit von Schiff, Personal und Passagieren wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Reiseverlauf:

1. Tag:
Ankunft in Longyearbyen, dem Verwaltungszentrum Spitzbergens auf der größten Insel des Archipels, West-Spitzbergen. Vor der Einschiffung besteht die Möglichkeit, durch die Siedlung zu streifen. Die Pfarrkirche und das Svalbard-Museum mit interessanten Ausstellungen zu Bergbauindustrie und Polargeschichte sind ebenfalls einen Besuch wert. Um Longyearbyen sind 100 verschiedene Pflanzenarten nachgewiesen worden. Am frühen Abend heißt es Leinen los und wir fahren durch den Isfjorden.

2. Tag:
Auf der Fahrt nach Norden, entlang der Westküste Spitzbergens, kommen wir morgens im Krossfjorden an. Von hier aus brechen wir zu einer Zodiac-Rundfahrt entlang des spektakulären 14.-Juli-Gletschers auf. An den erstaunlich fruchtbaren Hängen nahe dem Gletscher blüht eine Vielzahl an Pflanzen. Hoch an den Felsen nisten Dreizehenmöwen und Dickschnabellummen in großer Zahl. Es bestehen gute Chancen, den opportunistisch lebenden Polarfuchs zu sehen; der oft am Fuße der Vogelkolonien entlangstreicht in der Hoffnung, einen hilflosen Jungvogel zu erwischen, der aus seinem Nest gefallen ist. Im landschaftlich schönen Fjord halten sich gewöhnlich einige Bartrobben auf. Am Nachmittag führt uns die Reise nach Ny Ålesund, die nördlichste, permanent bewohnte Ortschaft der Erde. In der einstigen Bergbausiedlung fuhr früher die nördlichste Eisenbahn der Erde die Lokomotive und einige Wage dieser Kohlebahn kann man noch immer dort bewundern. Ny Ålesund hat sich inzwischen in eine moderne Forschungsstation verwandelt. In unmittelbarer Nähe der Häuser finden sich Brutplätze von Weißwangen- und Kurzschnabelgänsen sowie von Küstenseeschwalben. Geschichtlich interessierte Besucher werden sicher auch gerne zum alten Ankermast spazieren wollen, an dem Amundsen und Nobile (mit der Norge, 1926) und Nobile (mit der Italia, 1928) ihre Luftschiffe auf dem Weg zum Nordpol festmachten.

3. Tag:
Soweit es das Wetter zulässt wollen wir heute zum Eingang des Liefdefjorden fahren und dort für eine Tundrawanderung auf der Insel Andøya an Land gehen. Eiderenten und Kurzschnabelgänse nisten hier und auch die seltenere Prachteiderente lässt sich hin und wieder blicken. Mit etwas Glück können wir den Fjord befahren und an dessen Ende an der 5 km langen Front des Monacogletschers entlang kreuzen. Hier fischen Tausende von Dreizehenmöwen an der Abbruchkante und auf Reisen in den vergangenen Jahren haben wir hier vor der mächtigen Geltscherkante sogar oft Eisbären in fotografisch einmaliger Umgebung angetroffen.

4. und 5. Tag:
Heute steuern wir die nördlichste Inselgruppe Spitzbergens an, Seven Islands, nördlich von Nordaustlandet gelegen, an. Wir hoffen auf eine Anlandung auf Phippsøya bei 81 Grad Nord, nur ca. 540 Meilen vom geographischen Nordpol entfernt. Eisbären, Elfenbeinmöwen und Walrosse bewohnen diese Region. Wir verweilen mehrere Stunden im Packeis, wo wir die Stille und Schönheit der Natur genießen. Wenn die Eiskante zu weit nördlich der Sven Islands liegt (meist im August) benötigen wir einen weiteren Tag, um dem Eis-Erlebnis näher zu kommen. Falls die Eiskante näher liegt (meist im Juli) haben wir evtl. noch Zeit auf einen Ausflug in den Sorgfjord. Dort sehen wir mit etwas Glück eine Walrossherde am Strand nahe der Walfängergräber aus dem 17. Jahrhundert. Auf unseren naturkundlichen Exkursionen könnten wir ganzen Familien von Alpenschneehühnern begegnen. Die gegenüberliegende Seite des Fjordes ist auch einen Besuch wert. 

6. Tag:
Heute fahren wir in die Hinlopenstrasse ein, dem Verbreitungsgebiet von Bart- und Ringelrobben, Eisbären und Elfenbeinmöwen. Die Treibeisfelder vor der Lomfjordshalvøya befahren wir auf einer Zodiactour. Ziel ist das Alkefjellet, ein Vogelfelsen, auf dem Tausende von Dickschnabellummen in spektakulärer Umgebung nisten. Auf der Ostseite der Hinlopenstrasse versuchen wir bei Augustabukta auf Nordaustlandet anzulanden, Heimat der Rentiere, Gänse, Elfenbeinmöwe und Walrossen. In der Nähe von Torellneset wandern wir entlang der schönen Küstenlinie, die von Steinen und Felsen übersät ist, die über Tausende Jahre von der Natur geschmeidig skulpturiert wurden. Mit Glück begegnen wir wieder Walrossen entlang dieser Strecke.

7. Tag:
Im Freemansund wollen wir in Sundneset auf der Barentsinsel landen und eine alte Trapperhütte besuchen. Von hier aus führt uns ein Marsch in flottem Tempo über die Tundra auf der Suche nach dem Spitzbergen-Ren und der Weißwangengans. Später fahren wir weiter südwärts zur Diskobukta an der Westseite von Edgeøya. In dieser seichten Bucht landen wir mit den Zodiacs an einem mit sibirischem Treibholz und Walknochen übersäten Strand an, um dort zu wandern. In einer schmalen kleinen Schlucht steigen wir zu den Rändern hinauf. Die Wände der Schlucht sind von Tausenden von Dreizehenmöwen, Gryllteisten und räuberischen Eismöwen bewohnt. Zur Brutzeit der Vögel patrouillieren Eisfüchse und Eisbären hauptsächlich Weibchen mit ihren Jungtieren durch die Schlucht auf der Suche nach jungen, noch nicht flugfähigen Vögeln, die aus dem Nest gefallen sind.

8. Tag:
Dieser Tag beginnt mit einer stillen Kreuzfahrt durch die zahlreichen Seitenfjorde des spektakulären Hornsundes in Südspitzbergen mit seinen hohen Bergen. Der Hornsundtind steigt zu einer Höhe von 1.431 m auf, während ein anderer Berg, der Bautaen, uns veranschaulicht, weshalb die holländischen Entdecker der Insel den Namen Spitzbergen gaben. 14 atemberaubende Gletscher wälzen ihre Eismassen die Hänge hinab ins Meer und es gibt gute Chancen, Robben und Eisbären hier zu sehen. 

9. Tag:
Heute landen wir auf Ahlstrandhalvøya an der Mündung des Van Keulenfjords an. Haufenweise liegen hier Skelette von Weißwalen (Belugas), die von der Zeit des sinnlosen Abschlachtens im späten 19. Jahrhundert zeugen und uns einmal mehr daran erinnern, welche Konsequenzen eine gedankenlose Ausbeutung haben kann. Zum Glück sind die Belugas nicht vollständig ausgerottet worden, sodaß wir sie heute wieder in größeren Gruppen auch in diesem Fjord antreffen können. Am Nachmittag fahren wir in den Recherchefjord und erkunden die Tundra am Fjordende, wo für gewöhnlich Rentiere nach Nahrung suchen.

10. Tag:
Rückkehr nach Longyearbyen. Unsere Reise endet hier mit dem Transfer zum Flughafen und dem Rückflug über Oslo nach Hause.
Die Chancen einer kompletten Umrundung Spitzbergens liegen bei 30% in der ersten Juli Hälfte, bei 60% in der zweiten Juli Hälfte, bei 90% in der ersten August Hälfte und bei 95% in der zweiten August Hälfte (Statistik basiert auf Erfahrungswerten der Jahre 1992 bis 2016). Falls eine Umrundung aufgrund der gegebenen Eisverhältnisse nicht möglich ist, wird sich das Programm auf den Nordosten oder Südosten von Spitzbergen konzentrieren.

Eingeschlossene Leistungen:
Schiffspassage in der gebuchten Kabinenkategorie mit Bad/Dusche/WC
Vollverpflegung an Bord inkl. Snacks, Kaffee, Tee
Sämtliche Zodiac - Anlandungen und Aktivitäten während der Schiffsreise
Lektorenprogramm und Betreuung durch ein erfahrenes Expeditionsteam
Transfers und Gepäckbeförderung in Longyearbyen passend zu ausgewählten Flugstrecken
Ausführliches Informationsmaterial zu Ihrer Reise mit Zugang der Reisebestätigung
Das Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens ist vorgeschrieben

Nicht eingeschlossene Leistungen:
Flüge nach/von Longyearbyen ab/zu Ihrem gewünschten Abflugort diese können wir selbstverständlich gerne zum Bestpreis dazu buchen.
Evtl. ist auf dem Hin- und/oder Rückflug eine Zwischenübernachtung in Oslo oder Longyearbyen notwendig
Persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder, Vor- und Nachprogramme, evtl. Zusatzübernachtungen etc.
Eine Reisekrankenversicherung ist obligatorisch
Weiterhin empfehlen wir Ihnen den Abschluß einer Reiserücktrittskostenversicherung

Preise/Person in EUR für Termine mit MS PLANCIUS:

Kabinentyp

MS Plancius    

4-er Bel./ 3-er Bel. / Doppel/   Doppel/ Doppel/     Superior
  Bullauge  Bullauge BullaugeFenster

Deluxe 


  3.950,-   4.900,-     5.700,-  6.150,-     6.550,-    7.400,-

Kabinentyp

MS Ortelus 

4-er Bel/     3-er Bel/ Dopel Deck 3/4     Doppel Doppel     

Superior    

  Bullauge     Bullauge  Bullauge     Fenster     Deluxe    
  3.950,- 4.900,-     5.700,-     6.100,-     6.550,- 7.400,-

Einzelkabinenzuschlag: 70%. Auf Anfrage sind auch geteilte Kabinen buchbar.

Landprogramm und Fahrten mit dem Zodiac
Geführte Landausflüge (Wanderungen, Tierbeobachtungen und Zodiac-Fahrten) sind im Reisepreis inkludiert. Das Programm ist vielfältig und wird allen Passagieren angeboten. Unsere Philosophie ist das aktive Naturerlebnis an Land und zur See.
Gummistiefel:
An Bord der Schiffe Plancius und Ortelius dürfen alle Passagiere wandertaugliche Gummistiefel mit Profilsohle kostenfrei benutzen. Die Schuhgrößen müssen der Oceanwide Reservierungsabteilung mindestens 8 Wochen vor Abreise mitgeteilt werden. Daraufhin wird ein Voucher ausgestellt, der mit den letzten Reiseunterlagen, ca. 4 Wochen vor Abreise, verschickt wird. Ohne Voranmeldung und Voucher kann keine Ausrüstung an Bord vergeben werden. Am Ende der Reise müssen die Gummistiefel an das Expeditionsteam zurückgegeben werden. Die Stiefel sind von hoher Qualität, komfortabel und halten die Füsse trocken und warm bei allen Anlandungen.

Zweisprachige Reisen ( b , bilingual):
Englisch ist die Bordsprache. Deutschsprachiges oder französisch sprechendes Expeditionspersonal wird bei den bilingualen Reisen (englisch - deutsch oder englisch - französisch) an Bord zur Verfügung stehen. Begrüßungs-, und Sicherheitsinformationen, Lautsprecheransagen, tägliche Vorankündigungen und Informationsbriefings werden
zweisprachig durchgeführt (englisch und deutsch oder französisch). Englische und deutsche oder französische
Vorlesungen und Durchsagen variieren gegebenenfalls im Inhalt. Simultane Übersetzungen werden vermieden, aber eine Zusammenfassung am Ende der Vorlesung gewährleistet. Die sprachliche Führung an Land richtet sich nach den Wandergruppen, für die sich die Passagiere gemäß Ihrer physischen Kondition, entschieden haben. Es gibt in der Regel drei Gruppierungen: anspruchsvollere, mittlere und leichtere Wanderungen. Bei den leichten Wanderungen gibt es mehr Zeit zum Fotografieren. Ein deutsch oder französisch sprechender Guide steht mindestens einer dieser Gruppierungen an Land und mindestens in einem Zodiacboot während der Exkursionen zur Verfügung. Nicht alle Gruppen und Zodiacs  können bilingual begleitet werden. Passagiere können sich jedoch dem deutschsprachigen oder französisch sprechenden Guide und seinem/Ihrem Programm (bzw. Boot) anschließen.

Informationen zu den Schiffen:
Die MS PLANCIUS war bereits 1976 unter dem Namen MS Tyderman als Forschungsschiff für die königlich, holländische Marine eingesetzt. Im Juni 2004 wurde sie aus dem aktiven Dienst genommen und fährt seit Dezember 2006 für Oceanwide Expeditions.
Seit Juni 2009 ist die Plancius nun nach umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten so weit, dass sie wieder im Eis unterwegs ist ausgestattet mit den neuesten Sicherheitseinrichtungen nach SOLAS (Safety of Life at Sea) und registriert bei Lloyds in London. Das Schiff ist komfortabel und ansprechend ausgestattet, jedoch nicht luxuriös.
Die Plancius bietet Platz für 112 Passagiere in 53 Aussenkabinen (Fenster oder Bullauge), von denen alle mit Dusche und WC ausgestattet sind.
Folgende Kabinen sind Verfügbar:
4 4-Bett-Kabinen mit Etagenbetten, Dusche/WC
2 3-Bett-Kabinen mit Etagenbetten, Dusche/WC
37 2-Bett-Kabinen mit einer Grösse von je ca. 15 qm, Dusche/WC
10 2-Bett-Kabinen Kat. Superior mit je ca. 21 qm, Dusche/WC
Sämtliche 2-Bett-Kabinen sind mit einem Doppelbett oder 2 Einzelbetten bestückt.
Die Besatzung besteht aus 30 internationalen Crewmitgliedern und einem Arzt, die alles dafür tun, den Gästen eine unvergessliche Reise in den entlegensten Gegenden unsere Erde zu ermöglichen.
Bordsprache:  englisch
Expeditionsteam: englisch, teilweise deutschsprachig
Zahlungsmittel: EUR, gängige Kreditkarten
Bekleidung:  dem Expeditionscharakter angepasst, sportlich leger und zweckmäßig
Schiffsdaten:
Reederei:  Oceanwide Expeditions
Flagge:  Holland
Baujahr/Umbau: 1976/2008
Passagiere max.: 112
Besatzung:   30
Länge:   89,00 m
Breite:   14,50 m
Tiefgang:     4,80 m
Tonnage:  3175 t
Max. Geschwindigkeit:   12 Knoten
Eisklasse:     A3
Stromspannung:   220 V
Die MS ORTELIUS ist mit der höchsten Eisklasse A1 ausgerüstet und damit prädestiniert für polare Regionen und Kreuzfahrten in Arktis und Antarktis.
Benannt nach dem holländischen Kartographen Abraham Ortelius (1527 1598) ist dieses Schiff der Neuzugang der Reederei Oceanwide Expeditions und fährt teilweise die gleichen Routen wie die Plancius. 1989 in Gdyna, Polen gebaut, hieß dieses Schiff bisher Marina Svetaeva und war bereits eingesetzt für Passagierfahrten im Sommer in arktischen Regionen. Das Schiff wurde vor kurzem erneuert und bietet seinen max. 100 Passagieren eine komfortable Unterbringung.
Alle 45 Aussenkabinen verfügen über mind. 2 Bullaugen oder Fenster und haben eine komfortable und zweckmäßige Ausstattung.

Folgende Kabinen sind verfügbar:
5 4-Bett-Kabinen (Etagenbetten) mit Dusche/WC, diese können auch als 3-Bett oder 2-Bett-Kabinen genutzt werden
14 2-Bett-Kabinen mit 2 unten stehenden Einzelbetten und Dusche/WC
  9 2-Bett-Kabinen mit 2 Einzelbetten, Bullaugen, Dusche/WC
10 2-Bett-Kabinen mit 2 Einzelbetten, Fenstern, Dusche/WC
6 Superior-Kabinen mit Doppelbetten und separatem Wohnbereich, Dusche/WC
1 Suite mit Doppelbett und separatem Wohnbereich, Dusche/WC
Es herrscht das Prinzip der offenen Brücke , weiterhin gibt es eine Bibliothek, Vortragssaal und Bar. Alles ist weitläufig und bestens geeignet für einen angenehmen Aufenthalt an Bord. Es gibt 2 Restaurants, in denen in einer Sitzung die Mahlzeiten eingenommen werden können. Weiterhin steht eine Sauna zur Verfügung.
Bordsprache:  englisch
Expeditionsteam: englisch, teilweise deutschsprachig
Zahlungsmittel: EUR, gängige Kreditkarten
Bekleidung:  dem Expeditionscharakter angepasst, sportlich leger und zweckmäßig
Besonderheit:   offene Brücke
Schiffsdaten:
Reederei:  Oceanwide Expeditions
Flagge:  Holland
Baujahr/Umbau: 1989/2005/2011
Passagiere max.: 100
Besatzung:    55 (inkl. 1 Arzt)
Länge:   91,25 m
Breite:   17,61 m
Tiefgang:     5,80 m
Tonnage:  4.575 BRT
Max. Geschwindigkeit:   12 Knoten
Eisklasse:  1A
Stromspannung: 220 V
Copyright: Nordland Touristik, Kempten, Telefon: 0831-521 590 0 - Fax: 0831-521 595 0 - Email: info@nordlandtouristik.de